Paar verwandelt versehentlich gekaufte 48.000-Euro-Ruine in eine Traumvilla
Per Auktion zum Renovierungsprojekt mit Tücken
Eigentlich wollten sich der Engländer Cal Hunter und die Kanadierin Claire Segeren im Rahmen eines Auktionsverfahrens ein einfach zu renovierendes Haus zulegen, um es gewinnbringend weiterzuverkaufen. Dabei unterlief dem Paar jedoch ein „Fehler“, der sie zu Besitzern einer völlig heruntergekommenen viktorianischen Villa machte, mit deren Sanierung sie mehr als vier Jahre verbrachten ...
Hier erfahren Sie, wie die beiden in Do-It-Yourself-Manier ein Renovierungsprojekt der Superlative stemmten.
Beträge in Fremdwährungen wurden in Euro umgerechnet.
Adaptiert von Barbara Geier
Hausrenovierung statt Medizinstudium
Alles begann damit, dass Segeren, die Hunter beim Skifahren in den französischen Alpen kennengelernt hatte, ihren Medizinstudienplatz in Glasgow absagte. „Daher hatten wir ein Jahr ohne Pläne vor uns und hatten Lust auf eine neue Herausforderung“, so der gelernte Tischler Hunter. Das kanadisch-englische Paar beschloss, gemeinsam eine Immobilie zu kaufen und sie zu renovieren.
Die Wahl fiel auf eine Wohnung im Zentrum von Glasgow, die im Oktober 2018 gemeinsam mit anderen Immobilien in einer Auktion versteigert wurde. Die Dinge liefen aber nicht ganz nach Plan ...
Falsches Haus gekauft
Die Jameswood Villa, deren Besitzer Segeren und Hunter nun sind, wurde in drei separaten Losen verkauft und kam zufällig direkt vor der Wohnung unter den Hammer, die das Paar im Blick hatte.
Hunter begann zu bieten und erhielt schließlich den Zuschlag für 40.000 Pfund (rund 48.000 Euro). Erst dann stellte er fest, dass er ein als „komplett renovierungsbedürftig“ beschriebenes Haus erstanden hatte.
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Immobilie mit Strukturschaden
Nach dem ersten Schock fand das Paar auf Google Street View ein Bild des Hauses aus dem Jahr 2010, das gar nicht so schlimm aussah.
Bei der Besichtigung vor Ort in der kleinen Stadt Dunoon an der schottischen Westküste wurde aber schnell klar: Diese Renovierung wird eine Mammutaufgabe. Denn abgesehen von rissigem Stein an einem der Erkerfenster des Gebäudes wies vor allem die schiefe, bröckelnde Vorderwand auf ernsthafte strukturelle Probleme hin.
Eine Villa in schlimmem Zustand
Dieses Bild zeigt, wie heruntergekommen die Jameswood Villa war, als Segeren und Hunter sie 2018 kauften. Das Gebäude aus dem Jahr 1900 stand zu dem Zeitpunkt seit 20 Jahren leer und befand sich in einem erbärmlichen Zustand, schreibt das Paar in seinem Blog.
Das Dach war undicht, das Gebälk war verrottet, der Putz bröckelte und ein Erkerfenster und die vordere Wand drohten einzustürzen.
DIY statt Profihandwerker
Den frischgebackenen Hausbesitzern war schnell klar: Wenn wir das – unterstützt von Freunden und Familie – nicht selbst machen, kriegen wir die Renovierung nicht finanziert.
Dieses Bild entstand bei der ersten Objektbesichtigung. Der Garten war so überwuchert, dass sogar der Weg zur Eingangstür versperrt war. Die erste Aufgabe bestand daher darin, das Gelände zu roden, um überhaupt auf dem Grundstück arbeiten zu können.
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Erste Arbeiten auf dem Grundstück
Ein weiteres Projekt vor der eigentlichen Gebäuderenovierung war das Ausheben von Entwässerungsgräben rund um den Garten für die Wasserableitung. Da das Drainagesystem auf dem Grundstück irgendwann versagt hatte, war das Land völlig überschwemmt.
Nach zwei Wochen harter Arbeit waren die Gräben gebuddelt und das Wasser konnte abgeleitet werden.
Vollkommen unbewohnbare Innenräume
Als Nächstes ging es an das Hausinnere. Insgesamt war das Gebäude in vier Wohnungen aufgeteilt, jede davon voller alter Möbel, verrottetem Holz und abbröckelndem Putz.
Eine genaue Inspektion ergab das Ausmaß der Renovierungsarbeiten, denen sich Segeren und Hunter gegenübersahen: Die Fundamente und das Mauerwerk der Villa mussten saniert werden, ein neues Dach und neue Fenster waren nötig, dazu neue Sanitäranlagen und Elektrik, ganz zu schweigen von der gesamten Inneneinrichtung, die überholt werden musste.
Zuhause auf der Baustelle
Falls Sie sich fragen, wo das Paar während der Mammut-Renovieraktion gewohnt hat, sehen Sie hier die Antwort: Nachdem Segeren und Hunter aus ihrer bisherigen Bleibe, einem Ford Transit Van, hatten ausziehen müssen, da dieser in eine Werkstatt umfunktioniert wurde, kauften sie sich als vorübergehendes Zuhause einen Wohnwagen.
Zur finanziellen Unterstützung der Renovierung richteten die beiden zudem eine GoFundMe-Seite ein, auf der sie um Spenden baten. Insgesamt kamen so rund 37.000 Euro zusammen. Im Gegenzug wurden die Namen der großzügigen 824 Geldgeberinnen und -geber in den neuen Balken des Hauses verewigt.
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Erstmal entrümpeln …
Mit der Hilfe von Freunden startete das Paar mit der Entrümpelung des gesamten Hauses – einschließlich verschimmelter Teppiche, schäbiger Sofas und Glasscherben. Alle noch brauchbaren Baumaterialien wurden zur Wiederverwendung gerettet.
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Schutt ohne Ende
Wie man hier sehen kann, ist die Beseitigung von so viel Schutt eine alles andere als schöne Aufgabe. Eimer und Eimer wurden aus dem Haus getragen und Hausbesitzerin Segeren musste feststellen, dass diese Arbeit „staubiger und schwerer war, als ich es mir je hätte vorstellen können.“
Das Rausreißen der schimmeligen und nassen Wand- und Deckenisolierung war nicht weniger unangenehm.
Ohne feste Struktur, kein Haus
Jeder Raum wurde bis auf die Grundmauern entkernt. Eingebaute Stützpfeiler verhinderten den Einsturz der feuchten und morschen Decken.
Bei der nötigen fast Kompletterneuerung aller Balken in dem Haus ging das Paar Schritt für Schritt vor, um keinen Gesamteinsturz der bereits teilweise verfallenen Struktur zu riskieren.
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Detektivarbeit bei der Renovierung
Abgesehen von den eigentlichen Renovierungsarbeiten betätigte sich unser DIY-Paar auch detektivisch. Besonders schwierig war es, das gekappte Stromkabel zu finden, das die Villa mit dem Stromnetz verbunden hatte.
Nachdem selbst Profi-Elektriker nicht fündig geworden waren, stand eine aufwendige Ausgrabung der Straße im Raum, um das Haus anzuschließen. Das konnte aber glücklicherweise verhindert werden, da Hunter beim Ausgraben von Abflussrohren auf dem Grundstück doch noch auf das Kabel stieß.
Neue Abwasserrohre
Apropos Abflussrohre: Neben Strom musste natürlich auch die Wasserversorgung gesichert werden. Da die ausgegrabenen Abwasserrohre alle kaputt oder verstopft waren, erneuerte das Paar sie komplett und verlegte die neuen Rohre selbst.
Herausforderungen am Fließband
Bis Mai 2020 hatten Segeren und Hunter bereits einige große und komplexe Aufgaben bewältigt. So hatten sie einen Abschnitt einer teilweise eingestürzten Sandsteinmauer wiederaufgebaut und die rissigen roten Sandsteine um das Erkerfenster an der Hausfassade ersetzt.
Zudem musste die Steinfassade neuverfugt werden. Dafür musste der alte und verrottete Kalkmörtel entfernt und eine neue Schicht aufgetragen werden, um das Haus wasserdicht zu machen.
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Großbaustelle Dach
Da ein Dachdecker für die Reparatur des komplett löchrigen Daches rund 48.000 Euro verlangt hätte, musste sich das Paar auch um diese Großbaustelle selbst kümmern.
Dafür musste das Dach erst wieder in die richtige Position gebracht werden, da es gesunken war und die Vorderwand herausdrückte: „Wir haben daher die Schieferplatten abgenommen, um so viel Gewicht wie möglich vom Dach zu nehmen, bevor wir es wieder in seine ursprüngliche Position anhoben“, erklärte Segeren ihren Instagram-Followern im Juni 2019.
Neue Dachstühle
Insgesamt lag das Dach 19 Zentimeter tiefer, als es sollte, und das Anheben mithilfe verstellbarer Stahlstützen dauerte seine Zeit.
Danach ersetzte der gelernte Tischler Hunter alle morschen Dachstühle durch neue, handgefertigte Exemplare – eine Arbeit, die allein zwischen sechs und acht Wochen in Anspruch annahm.
Ökoalternative für die Dachziegeln
Als Nächstes wurden eine atmungsaktive Membran sowie eine sogenannte Konterlatte verlegt, die als zentrales Dachbauelement von der Traufe bis zum First des Daches verläuft und als Auflager für die Dachlatte dient. In Schottland, wo es besonders viel regnet, müssen die Latten laut Vorschrift senkrecht auf dem Dach sitzen, sodass das Wasser von der Oberfläche ablaufen kann.
Für die neuen Ziegel nutzte das Paar IKOslate, ein langlebiges Schieferverbundprodukt, das zu 99 Prozent aus recycelten Materialien besteht.
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Vom Dach zu den Böden
Abgesehen vom Dach ersetzten Segeren und Hunter mithilfe von Freunden und Familie auch viele ihrer verrotteten und nicht mehr brauchbaren Bodenbalken.
Nachdem die Balken verlegt worden waren, mussten alle Böden nivelliert und mit Schafwolle isoliert werden. Dann kamen die Dielen drauf, was im Juni 2021 feierlich auf Instagram verkündet wurde.
Isolierung für Energieeffizienz
Als nächste große Aufgabe stand der eigentliche Innenausbau auf dem Plan. Da das Paar ein energieeffizientes Haus wollte, musste es erst die Wände entsprechend isolieren und für Luftdichtheit sorgen. Dafür wurden Holzrahmen am rohen Mauerwerk befestigt, um jedes Rechteck mit nachhaltiger Schafwolle zu dämmen.
Auch für die Einteilung der Innenräume wurden solche Ständerwände verwendet. Das Paar entschied sich dafür, aus den vier bestehenden Wohnungen drei zu machen – eine für sich selbst und zwei für die Vermietung als Ferienwohnungen.
Einmal verputzen, bitte
Auf die isolierten Wände kamen im nächsten Schritt Gipskartonplatten. Die so entstandene glatte Oberfläche konnte dann nach dem Geschmack der Hausbesitzer verputzt und fertiggestellt werden – und natürlich machten Segeren und Hunter auch das alles selbst.
Wo lernt man all das? „Viele YouTube-Videos und ein Zimmer zum Üben“, erklären die DIY-Helden. Im November 2022 waren nach acht Monaten Arbeit 15 Zimmer und damit das komplette Haus verputzt.
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Ganz wichtig: wiederverwenden und recyceln
Für die Reparatur der Innentüren wurden die Löcher und Risse mit Holzspachtel gefüllt und mit einer umweltfreundlichen Farbe lackiert. Segeren gestaltete zudem ein Buntglasfenster zur Verzierung der Eingangstür.
Auch die alten Heizkörper wurden wiederverwertet, was keine ganz leichte Aufgabe war. Zum Entfernen des Lacküberzugs kamen zuerst ein Winkelschleifer und Abbeizmittel zum Einsatz. Dann mussten die Heizkörper mit einem Hochdruckreiniger gesäubert werden, um sie für die Grundierung und den Anstrich vorzubereiten.
Vom Tischler zum Heizungsbauer
Spätestens bei der Heizung geben die meisten Heimwerker an Profis weiter. Hunter übernahm aber auch das komplett selbst.
Dafür recherchierte er im Vorfeld ausgiebig und lötete sorgfältig jede Verbindung des Heizkreislaufs. Beim ersten Drucktest im Juni 2021 zeigte sich die Qualität seiner Arbeit, denn es gab nur ein Leck.
Bäder mit Fußbodenheizung
Nicht genug: Segeren und Hunter installierten in allen drei Bädern ihrer Villa eine Fußbodenheizung – normalerweise ist auch das ein Job für Profis.
Zudem verlegten sie alle Bodenfliesen selbst. In den Ferienwohnungen verwendeten sie dafür sogenannte Enkaustik-Zementfliesen. Im eigenen Badezimmer entschieden sie sich für schwarze Terrakottafliesen.
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Perfekt vertäfelt
Für die Vertäfelung eines der größten Erkerfenster der Villa verwendete die Hausherrin eine Mischung aus alten und neuen Materialien. Die Wandverkleidung unter dem Fenster war vorhanden und wurde wiederverwertet. Segeren entfernte einfach ihre Farbe und befestigte sie an der Wand.
Die Vertäfelung an den Seiten des Fensters wurde aus neuem Holz gefertigt und die Leisten stammen aus einem viktorianischen Gebäude in der Gegend, das abgerissen wurde.
Räume in neuem Look
Kaum wiederzuerkennen: Dieses Bild zeigt die lichtdurchflutete Wohnküche in einer der neu gestalteten Wohnungen.
Von den Türen bis hin zu den Küchenmöbeln ist jetzt alles erneuert und recycled, schön gestrichen und mit farbenfrohen Polstermöbeln eingerichtet.
Alte Küchenzeile in neuem Glanz
Bereits zwei Jahre bevor sie eine Küche brauchten, hatte ein örtlicher Innenarchitekt dem Paar eine alte Küchenzeile angeboten, die aus einem Haus in der Nähe herausgerissen worden war. „Wir konnten daraus zwei Küchen bauen und mussten nur einen Spülenunterbau zusätzlich kaufen“, so Segeren.
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Maßgeschneiderte Küchenschränke
Für die eigene Küche des Paares kam wieder Hunters Tischler-Expertise zum Einsatz, der die Korpusse aus kostengünstigem und robustem Sperrholz maßanfertigte. Die Außenflächen und Türen wurden mit Birkensperrholz verkleidet. Die Arbeitsplatten sind aus Quarz.
Fünf Jahre später
Diese im Abstand von fünf Jahren aufgenommenen Vorher-Nachher-Bilder des Wohnzimmers von Segeren und Hunter zeigen, welch „Renovierungswunder“ die beiden vollbracht haben: „Zum Start des Projekts war es nur schwer vorstellbar, dass Jameswood so schön wird“, so die Hausherrin.
Refugium für Gäste
Das hier zu sehende Schlafzimmer in einer der Gästewohnungen war für die Hausherrin ein besonders schwieriger Fall, denn ein morscher Holzsturz, der das darüberliegende Mauerwerk abstützte, bereitete viel Kopfzerbrechen. Er musste dringend ausgetauscht werden, aber die Mauer drohte einzustürzen.
Wie das jetzt einladende Schlafzimmer zeigt, wurde aber auch dieses Problem gelöst.
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Lohn der Mühen
Alle Vorher-Nachher-Bilder veranschaulichen sehr beeindruckend, wie viel Arbeit Segeren und Hunter in jeden einzelnen Raum gesteckt haben.
Neben der eigentlichen Renovierung ihrer Jameswood Villa gehörte dazu auch ein Konzept für die Innenausstattung. Von der Zusammenstellung der Farben bis hin zu Vintage-Möbeln – es passt alles.
Wichtigste Fähigkeit: Improvisieren
So ein schönes Bad, wie es jetzt zu einer der Ferienwohnungen gehört, hatte das Renovierer-Paar in den Jahren des Umbaus leider nicht.
Stattdessen operierte es mit improvisierten Toilettenkonstruktionen, duschte im Haus der hilfsbereiten Nachbarn oder im örtlichen Schwimmbad und nutzte schließlich eine gasbetriebene Camperdusche: „Ideal war das nicht, aber wir haben es geschafft.“
Stilvolles Badezimmer
Nach all den Einschränkungen ist das schlicht-luxuriöse Bad der Villa-Besitzer, das im Dezember 2021 fertig wurde, umso einladender – und verdienter. Eine Badewanne lädt zum Entspannen ein und es gibt eine elektrische Regendusche.
Die in einem neutralen Ton gehaltenen Wände kontrastieren elegant mit den grauen Terrakottafliesen.
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Tatkräftig unterstützende Eltern
Von Vorhängen bis Sitzkissen – in den Details der Innenausstattung steckt viel von Segerens Eltern, die im Januar 2023, frisch pensioniert, aus Toronto einflogen, um tatkräftig zu unterstützen.
„Ich habe mein Handwerker-Gen definitiv von den beiden“, meint Segeren. „Mein Vater bastelt bereits seit seiner Kindheit an Autos herum und meine Mutter ist eine große Näherin. Es war toll, sie dabei zu haben.“
Offizielle Abnahme
Vier Jahre nach der Gerüstaufstellung konnten Segeren und Hunter im Mai 2023 alles abbauen und im Juli 2023 wurde das Haus von der Bauaufsicht abgenommen.
Auf Instagram beschrieb die Hausherrin diesen besonderen – und sehr emotionalen – Moment: „Jetzt können wir Jameswood ganz offiziell unser Zuhause nennen und dort leben. Im Verlauf des Projekts gab es viele Hochs und Tiefs, einschließlich Tränen, aber die heutigen sind zum ersten Mal nur Freudentränen.“
Und was kommt jetzt?
Im September 2023 öffneten Segeren und Hunter die Türen der Jameswood Villa für Gäste und starteten mit der Vermietung einer der beiden Ferienwohnungen. Jedes der Apartments bietet Platz für vier Gäste.
Das Paar teilt seine Tipps und Ratschläge für die nachhaltige Renovierung alter Gebäude zudem auf Instagram. Wer entsprechende Pläne hat, einfach mal reinschauen …
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