Zu ihren erfolgreichsten Zeiten war „Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu“ mit weltweit 1,1 Milliarden Zuschauern die meistgesehene Fernsehsendung überhaupt. Der TV-Hit machte viele ihrer Darsteller wie David Hasselhoff und Pamela Anderson reich und berühmt.
Die Rettungsschwimmer-Serie wurde von 1989 bis 2001 in elf Staffeln ausgestrahlt, wobei die letzten beiden Staffeln nach einem Umzug des Handlungsorts unter „Baywatch Hawaii“ liefen. Die Serie inspirierte auch den Ableger „Baywatch Nights“, eine Krimiserie, sowie mehrere TV-Specials und einen Kinofilm, in dem 2017 Dwayne Johnson und Zac Efron in den Hauptrollen zu sehen waren.
Hier erfahren Sie, was aus der TV-Rettungsschwimmer-Crew geworden ist – und welcher Star heute am reichsten ist ...
Adaptiert von Barbara Geier
Donna D'Errico spielte in der siebten und achten „Baywatch“-Staffel (1996–1998) das ehemalige Glamour-Model Donna Marco, das auf Rettungsschwimmerin umsattelt. Sie war auch in der Spin-off-Serie „Baywatch Nights“ und dem amerikanischen Baywatch-TV-Film „Baywatch: White Thunder at Glacier Bay“ dabei, der im deutschsprachigen Fernsehen 1999 im Rahmen der achten Staffel in zwei Episoden als „Traumschiff nach Alaska – Teil 1 und 2“ ausgestrahlt wurde.
„Baywatch“ war für die Amerikanerin der große Durchbruch. Zuvor hatte D'Errico für ein Männermagazin gemodelt und kleinere Gastrollen in US-Sitcoms übernommen.
Nach ihrem Ausstieg bei „Baywatch“ war D'Errico weiterhin als Model und Schauspielerin tätig, mit Rollen in der Komödie „Austin Powers in Goldständer“ (2002) und Gastauftritten in beliebten US-Fernsehserien.
Von 1996 bis 2007 war D’Errico mit Nikki Sixx verheiratet, dem Bassisten von Mötley Crüe, was sie auch abseits der Arbeit in den Schlagzeilen hielt. Ihr heutiges Vermögen wird auf 750.000 US-Dollar (rund 639.000 Euro) geschätzt.
Erika Eleniak machte sich in den ersten drei Staffeln von „Baywatch“ mit ihrer Rolle als Rettungsschwimmerin Shauni McClain einen Namen.
Ihr Filmdebüt gab sie aber bereits als Teenager in „E.T. – Der Außerirdische“ (1982). Darauf folgten weitere Auftritte in Filmen und TV-Serien. Der Durchbruch kam allerdings erst mit „Baywatch“. Die Rolle in der Kult-Serie verdankt sie übrigens unter anderem einem Männermagazin, in dem 1989 Aufnahmen der Schauspielerin zu sehen waren.
Auch wenn „Baywatch“ Eleniaks bekannteste Rolle geblieben ist, war die Schauspielerin in den Jahren nach der Serie kontinuierlich beschäftigt und in beliebten Fernsehserien wie „CSI: Miami“ und „Desperate Housewives“ zu sehen.
Von 2020 bis 2022 moderierte sie zudem den Podcast „Spiritual Alchemy with Erika“ und zuletzt war sie als Sprecherin der Krimi-Podcast-Serie „The Murder Years“ (2024) zu hören.
Ihr geschätztes Vermögen beläuft sich auf eine Million US-Dollar (rund 852.000 Euro).
Traci Bingham spielte von 1996 bis 1998 in Staffeln sieben und acht die Rettungsschwimmerin Jordan Tate und schrieb als erste schwarze Baywatch-Darstellerin Geschichte.
Zuvor hatte sie bereits kleinere Rollen in beliebten Fernsehserien wie „Der Prinz von Bel-Air“ und „Eine schrecklich nette Familie“ übernommen. Außerdem arbeitete sie als Model und trat in mehreren Musikvideos auf.
Nach „Baywatch“ spielte Bingham weiterhin kleinere Rollen in US-Comedyserien wie „Strip Mall“ und „Reno 911!“
Am bekanntesten ist sie inzwischen jedoch für ihre Teilnahme an Reality-TV-Programmen, darunter auch „Celebrity Big Brother“ (2006). Heute wird das Vermögen des Ex-„Baywatch“-Stars auf eine Million US-Dollar (rund 852.000 Euro) geschätzt.
Von 1993 bis 1997 spielte Yasmine Bleeth in fünf „Baywatch“-Staffeln die Rettungsschwimmerin Caroline Holden. Abgesehen von ein paar Gastauftritten kehrte sie 2003 auch für das Special „Baywatch – Hochzeit auf Hawaii“ zurück, das im deutschsprachigen Raum 2005 Premiere hatte.
Bleeth war in den USA bereits im Alter von zehn Monaten in einem Werbespot für ein Baby-Shampoo im Fernsehen zu sehen. Ihr Filmdebüt hatte sie 1983 als Teenagerin in dem Film „Hey Babe!“.
Nach der „Baywatch“-Zeit folgten für Bleeth Ende der 1990er-Jahre noch ein paar gute Jahre mit Film- und Fernsehrollen. Dann geriet die Karriere allerdings ins Stocken, da die Schauspielerin mit Drogenproblemen zu kämpfen hatte und sie mehrfach verhaftet wurde.
Nach einer Entziehungskur hat Bleeth diese Phase hinter sich, ihre Karriere hat sich aber nie wieder vollständig erholt. Ihr geschätztes Vermögen von zwei Millionen Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) geht mehrheitlich auf ihre frühen Schauspielrollen zurück.
Gena Lee Nolin, eine weitere Blondine in der Riege der „Baywatch“-Rettungsschwimmerinnen, war von Staffel fünf bis acht in der Rolle der Neely Capshaw am Strand von Malibu unterwegs. Auch sie kehrte für das Special „Baywatch – Hochzeit auf Hawaii“ zurück.
Davor schmückte sie als Model die amerikanische Spielshow „The Price Is Right“, die hierzulande als „Der Preis ist heiß“ lief, und die Seiten von mehreren Männermagazinen.
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Nach dem „Baywatch“-Ausstieg folgten noch einige Rollen, bevor sich Nolin 2003 eine Auszeit vom Showbusiness nahm. 2004 heiratete sie den kanadischen Eishockeystar Cale Hulse, mit dem die Schauspielerin zwei Kinder hat. Dazu kommt ein Sohn aus einer früheren Ehe.
2016 und 2017 kehrte Nolin kurzzeitig auf die Leinwand zurück und war in dem Horrorstreifen „Sharknado 4“ und der Komödie „Killing Hasselhoff“ (2017) zu sehen. Ihr Vermögen wird auf zwei Millionen US-Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) beziffert.
David Chokachi spielte von 1995 bis 1999 in vier „Baywatch“-Staffeln Cody Madison, der als Schwimmer mit Wettkampferfahrung die Crew unterstützt.
Die Rolle war das Leinwanddebüt des Amerikaners, der als Nachfolger von David Charvet (zu dem wir später noch kommen) für die Hauptdarstellerriege engagiert wurde.
Auch nach seinem „Baywatch“-Ausstieg bleibt Chokachi gefragt. Anfang der Nullerjahre spielte er in mehreren US-Fernsehserien mit. 2025 war er bisher in dem Kriegsfilm „Black Panthers of WWII – Amerikas wahre Helden“ und dem Actionstreifen „President Down“ zu sehen. IMDb, eine Online-Datenbank für Film und Fernsehen, listet zudem aktuell acht weitere Projekte, die der Schauspieler in der Pipeline hat.
Laut Schätzungen hat ihm seine Karriere bisher zwei Millionen US-Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) eingebracht.
Alexandra Paul kam in der dritten Staffel in der Rolle von Lieutenant Stephanie Holden zu „Baywatch“. Die Figur hatte neben dem von David Hasselhoff verkörperten Chef Mitch Bucannon eine Führungsposition im Team der Rettungsschwimmer inne. Zwischen 1992 und 1997 war Paul in insgesamt 92 Episoden zu sehen. 2003 kehrte sie für das Special „Baywatch – Hochzeit auf Hawaii“ zurück.
Die Schauspielerin hatte sich zum Zeitpunkt ihres „Baywatch“-Einstiegs bereits in der Branche etabliert und stand seit 1982 vor der Kamera. Zu ihren frühen Rollen zählen der Horrorfilm „Christine“ (1983) und die Komödie „Schlappe Bullen beißen nicht“ (1987) mit Dan Aykroyd und Tom Hanks in den Hauptrollen.
Paul kann sich auch in ihrer Nach-„Baywatch“-Phase nicht über Beschäftigungsmangel beklagen. In den 1990er- und Nullerjahren war sie in erfolgreichen Fernsehserien wie „Melrose Place“ und „Mad Men“ engagiert. In ihrer Filmografie stehen Projekte wie „A Christmas Love Story“ (2012) und „Sharknado 4“ (2016).
Die engagierte Tierschützerin moderiert zudem den Podcast „Switch4Good“ zum Thema pflanzliche Ernährung, der in den USA 2024 eine Auszeichnung als „Best Vegan Podcast“ erhielt. Auch für Paul wird ein Vermögen von zwei Millionen US-Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) geführt.
Kelly Packard spielte von 1997 bis 1999 die Rolle der gut gelaunten „Baywatch“-Rettungsschwimmerin April Giminski. Der ehemalige Kinderstar stand bereits mit 14 vor der Kamera, als sie 1989 ihr Schauspieldebüt in der US-Fernsehserie „Living Dolls“ gab.
Zu ihren weiteren Rollen vor „Baywatch“ zählen Auftritte in den frühen 1990er-Jahren in beliebten Sitcoms wie „Wunderbare Jahre“ oder „Das Leben und Ich“.
Nach „Baywatch“ war Packard in kleineren Rollen in verschiedenen Film- und Fernsehprojekten zu sehen. Inzwischen hat sie sich allerdings weitgehend aus dem Showbusiness zurückgezogen. 2018 war das letzte Jahr, in dem sie auf der Besetzungsliste eines Filmes geführt wurde.
Mit ihrem Mann und ihren vier Kindern führt sie ein Leben abseits von Hollywood – mit kleinen Ausnahmen wie im Jahr 2014, als Packard mit ihrer Familie in der US-Version der Reality-Show „Promi-Frauentausch“ auftrat.
Ihr geschätztes Vermögen beträgt drei Millionen US-Dollar (rund 2,5 Millionen Euro).
Brooke Burns stieß 1998 in der neunten Staffel zu „Baywatch“, um die quirlige Rettungsschwimmerin Jessie Owens zu verkörpern. Auch in den zwei letzten Staffeln, die von 1999 bis 2001 als „Baywatch Hawaii“ liefen, war sie dabei.
Burns war erst 19, als sie die legendäre rote „Baywatch“-Rettungsboje in die Hand nahm, hatte zu dem Zeitpunkt aber schon reichlich Kameraerfahrung. 1995 debütierte sie in einer Sitcom. Außerdem arbeitete sie als Model und war in TV-Serien wie „Conan, der Abenteurer“ und „Ally McBeal“ aufgetreten.
Nach „Baywatch“ war Burns weiter gut im Geschäft, darunter mit Rollen in der Jack-Black-Komödie „Schwer verliebt“ (2001) und dem Film „Titanic 2 – Die Rückkehr“ (2010).
Auch als Fernsehmoderatorin verschiedener US-Game-Shows feierte sie Erfolge, darunter mit „The Chase“, dessen deutschsprachige Version als „Gefragt – Gejagt“ bekannt ist. Derzeit moderiert sie die Spielshow „Tic Tac Dough“, ein Programm, das in den USA – mit Unterbrechungen – bereits seit 1956 läuft.
Burns’ Vermögen wird auf fünf Millionen US-Dollar (rund 4,2 Millionen Euro) geschätzt.
Carmen Electra war von 1997 bis 1998 in nur einer „Baywatch“-Staffel als die Rettungsschwimmerin Lani McKenzie zu sehen. Die Rolle übernahm sie einige Jahre später ein weiteres Mal in dem Film-Special „Baywatch – Hochzeit auf Hawaii“.
Die Amerikanerin hatte ihre Showbiz-Karriere als Musikerin unter der Ägide von Prince gestartet, der ihr auch ihren Künstlernamen „Carmen Electra“ verpasste. 1993 erschien ihr Debütalbum bei dem Plattenlabel des Superstars.
Der Erfolg blieb allerdings aus. Electra versuchte es dann mit dem Modeln, posierte 1996 in einem Männermagazin – und schon bald folgte das Angebot von „Baywatch“, die Nachfolge von Pamela Anderson anzutreten.
Die Präsenz in nur einer „Baywatch“-Staffel genügte Electra, um sich eine erfolgreiche Karriere in der Unterhaltungsbranche aufzubauen. Zu ihren bekanntesten Rollen zählen die in den „Scary Movie“-Filmen aus den frühen 2000er-Jahren sowie in Komödien wie „Fantastic Movie“ (2007) und „Disaster Movie“ (2008). Auch in TV-Serien wie „90210“, „Jane the Virgin“ und zuletzt in einer Folge der Netflix-Serie „Die wilden Neunziger“ war sie zu sehen.
Zu Electras Vermögen von geschätzt acht Millionen US-Dollar (rund 6,8 Millionen Euro) tragen zudem ihre Engagements als Model und zahlreichen Auftritte in Reality-TV-Shows bei.
Parker Stevenson spielte in der ersten „Baywatch“-Staffel den Rettungsschwimmer Craig Pomeroy. In den Staffeln acht und neun übernahm er den Part erneut und führte auch bei mehreren Episoden der Serie Regie.
Der 1952 geborene Stevenson war bereits vor „Baywatch“ ein erfahrener Schauspieler, der 1972 sein Filmdebüt gegeben hatte. Zu seinen frühen Rollen gehören Auftritte in TV-Klassikern wie „Rauchende Colts“ und „Love Boat“.
Stevenson hat in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gearbeitet und war in TV-Filmen wie „Terror Peak – Der Vulkan“ (2003) und „The Perfect Daughter“ (2016) zu sehen. Von 2017 bis 2020 hatte er in der Netflix-Thrillerserie „Greenhouse Academy“ eine wiederkehrende Rolle. 2021 spielte er gemeinsam mit seinem ehemaligen „Baywatch“-Co-Star David Chokachi in „Last Call in the Dog House“ (2021).
Alles in allem hat sich Stevenson im Showbusiness ein Vermögen von geschätzt zehn Millionen US-Dollar (rund 8,5 Millionen Euro) erwirtschaftet.
David Hasselhoff verkörperte den Chef der Rettungsschwimmer-Truppe, Mitch Buchannon, und war in jeder Staffel, dem „Baywatch“-Special („Baywatch – Hochzeit auf Hawaii“) sowie in der Spin-off-Serie „Baywatch Nights“ dabei.
Sein Filmdebüt gab der Schauspieler bereits 1974 in „The Teenies – Ein College dreht durch“. In den 1980er-Jahren gelang ihm dann als Verbrechensbekämpfer Michael Knight an der Seite seines sprechenden Autos K.I.T.T. in der Serie „Knight Rider“ der weltweite Durchbruch.
Unabhängig von seiner Schauspielkarriere wird Hasselhoff in Deutschland wohl immer für seinen legendären Auftritt nach dem Mauerfall in Erinnerung bleiben, als er in der Silvesternacht 1989/1990 am Brandenburger Tor „Looking for Freedom“ schmetterte.
Nach der „Baywatch“-Phase war er in diversen Filmen zu sehen, darunter „Der SpongeBob Schwammkopf Film“ (2004) und der Marvel-Blockbuster „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (2017). 2017 hatte er einen Auftritt in der Filmadaption „Baywatch“.
Geld in die Kasse brachten zudem Tätigkeit als Jurymitglied in Reality-Shows wie „America’s Got Talent“ (2006–2009) und „Britain’s Got Talent“ im Jahr 2011.
Hasselhoff ist auch weiterhin gut beschäftigt. Laut der Datenbank IMDb hat er derzeit drei Projekte in der Pipeline. Sein Vermögen wird auf zehn Millionen US-Dollar (rund 8,5 Millionen Euro).
Pamela Anderson kam 1992 in der dritten Staffel zu „Baywatch“ und war für fünf Staffeln bis 1997 als die Rettungsschwimmerin C.J. Parker am Strand von Malibu unterwegs. 2003 übernahm sie die Rolle für „Baywatch – Hochzeit auf Hawaii“ ein weiteres Mal.
Ihr Schauspieldebüt hatte die Kanadierin 1990 in der US-Sitcom „Charles in Charge“ gegeben. Bekannt war sie vor ihrem „Baywatch“-Durchbruch aber vor allem als Model.
Heute verdient Anderson als Schauspielerin und mit Werbeverträgen wie als Markenbotschafterin der Schmuckmarke Pandora sehr gut. Sie war in Filmen wie „Borat“ (2006) und „Superhero Movie“ (2008) zu sehen und erhielt viel Lob und sogar eine Golden-Globe-Nominierung für ihre Hauptrolle in „The Last Showgirl“ (2024). Zuletzt spielte sie in der Neuauflage der Kultkomödie „Die nackte Kanone“ (2025) an der Seite von Liam Neeson.
Insgesamt soll sich Anderson ein Vermögen von 20 Millionen US-Dollar (rund 17 Millionen Euro) erarbeitet haben.
Der französische Schauspieler David Charvet gab in den ersten drei „Baywatch“-Staffeln den Rettungsschwimmer Matt Brody. Die Serie, die er für andere Projekte verließ, war sein Schauspieldebüt.
Nach seinem „Baywatch“-Ausstieg spielte Charvet von 1996 bis 1998 in der beliebten Fernsehserie „Melrose Place“ mit.
Danach legte er seine Schauspielkarriere auf Eis und kehrte nach Frankreich zurück. Dort widmete er sich der Musik und veröffentlichte bis 2004 drei Alben.
Heute hat sich der 1972 geborene Charvet weitgehend aus dem Showbusiness zurückgezogen. Seine letzte Filmrolle hatte er 2013 in dem Abenteuerfilm „Prisoners of the Sun“. Den frühen Ruhestand kann sich der Franzose durchaus leisten – mit einem geschätzten Vermögen von 30 Millionen US-Dollar (rund 25 Millionen Euro) im Rücken.
Der amerikanische Surfprofi Kelly Slater spielte in „Baywatch“ passenderweise einen Surfer, der als wiederkehrender Charakter 1992 und 1993 in einigen Folgen dabei war.
Obwohl der elffache Weltmeister der World Surf League nicht zu den Hauptdarstellern gehörte, trug die Serie dazu bei, ihn auch außerhalb der Surfszene bekannter zu machen.
Slater ist mit einem Vermögen von geschätzt 40 Millionen US-Dollar (rund 34 Millionen Euro) der reichste Ex-„Baywatch“-Darsteller. Seinen Kontostand verdankt der „Michael Jordan des Surfens“ in erster Linie seiner mehr als erfolgreichen Sportkarriere.
Daneben hat er in zahlreichen Surf-Dokus mitgewirkt und sich selbst in dem Animationsfilm „Könige der Wellen“ (2007) synchronisiert. Zuletzt war er in der Komödie „The Greatest Surf Movie in the Universe“ (2024) zu sehen.
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