Die 1990er-Jahre waren in Sachen Popkultur ein extrem buntes und vielfältiges Jahrzehnt. Auf Musiksendern wie MTV und Viva flimmerten die neuesten Videos in Endlosschleife über den Bildschirm – von Boybands und Girlgroups über Grunge und Britpop bis hin zu legendären Hip-Hop-Acts wie Snoop Dogg und Eminem. Viele der Ikonen von damals sind bis heute erfolgreich und haben beachtliche Vermögen angehäuft – und das längst nicht nur mit Musik.
Klicken Sie sich hier durch die reichsten Musikstars der 1990er-Jahre – und erfahren Sie alles über ihre Einnahmequellen ...
Adaptiert von Alina Halbe
Die Backstreet Boys gehören ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Boybands aller Zeiten – mehr als 130 Millionen verkaufte Tonträger sprechen für sich. Seit ihrer Gründung 1993 haben sie mit Songs wie „As Long as You Love Me“ und „I Want It That Way“ die 1990er-Jahre musikalisch geprägt.
Auch finanziell lief es für die fünf gut: Nick Carter soll ein Vermögen von 35 Millionen US-Dollar (rund 30 Millionen Euro) haben, Kevin Richardson und Howie Dorough liegen jeweils bei 40 Millionen US-Dollar (rund 34 Millionen Euro), und AJ McLean bringt es auf 20 Millionen US-Dollar (rund 17 Millionen Euro).
Der reichste Backstreet Boy ist jedoch Brian Littrell (vorne in der Mitte). Sein Vermögen wird auf 45 Millionen US-Dollar (rund 38 Millionen Euro) geschätzt. Neben den Einnahmen aus der Band hat er sich auch als Solokünstler im Bereich christliche Musik einen Namen gemacht – und verdient zudem als Songwriter und Produzent.
Missy Elliott sorgte 1997 mit ihrem Debütalbum „Supa Dupa Fly“ für Furore – die Platte wurde direkt mit Platin ausgezeichnet. Seitdem hat die Rapperin allein in den USA fast 30 Millionen Tonträger verkauft und mit Hits wie „The Rain (Supa Dupa Fly)“ und „Hot Boyz“ Musikgeschichte geschrieben. Damit zählt sie zu den erfolgreichsten Rapperinnen aller Zeiten.
Ihr Vermögen wird heute auf rund 50 Millionen US-Dollar (43 Millionen Euro) geschätzt. Neben der Arbeit an ihren eigenen Alben hat sie sich auch als Songwriterin und Produzentin für andere Künstlerinnen und Künstler einen Namen gemacht und unter anderem mit Stars wie Whitney Houston und Mel C von den Spice Girls zusammengearbeitet.
Die kanadische Sängerin und Songwriterin Alanis Morissette ist für gefühlsgeladenen Alternative Rock bekannt und veröffentlichte 1991 ihr erstes Album. Ihren größten Triumph erlebte sie, als 1995 „Jagged Little Pill“ erschien – ein Kultalbum mit Hymnen wie „You Oughta Know“ und „Ironic“.
Bis heute hat Morissette weltweit über 75 Millionen Platten verkauft. Ihr Vermögen wird auf rund 60 Millionen US-Dollar (51 Millionen Euro) geschätzt.
Mit ihrem Debütalbum „Definitely Maybe“ katapultierten sich Oasis 1994 an die Spitze der Charts. Songs wie „Supersonic“ und „Wonderwall“ machten die Band zu den größten Britpop-Helden der 1990er-Jahre.
Im Mittelpunkt standen die berüchtigt streitlustigen Brüder Liam und Noel Gallagher (rechts), deren Dauerzoff 2009 dann auch schließlich zur Trennung führte. Danach gründete der ältere Gallagher-Bruder die Band Noel Gallagher’s High Flying Birds, während der jüngere mit seiner Rockband Beady Eye an den Start ging.
Finanziell lief es für die Brüder recht unterschiedlich: Liam Gallagher bringt es heute auf ein geschätztes Vermögen von sechs Millionen US-Dollar (rund fünf Millionen Euro), während Noel Gallagher mit rund 70 Millionen US-Dollar (60 Millionen Euro) mehr auf dem Konto hat. Mit der Oasis Live ’25 Tour klingeln die Kassen für beide noch mal gewaltig: Das Bühnen-Comeback soll den Gallagher-Brüdern jeweils bis zu 100 Millionen US-Dollar (rund 85 Millionen Euro) einbringen.
Green Day starteten 1990 mit ihrem Debüt „39/Smooth“, doch erst das dritte Album „Dookie“ aus dem Jahr 1994 machte die Band weltberühmt. Allein in den USA verkaufte sich die Platte über acht Millionen Mal und brachte Hits wie „Basket Case“ und „Good Riddance (Time of Your Life)“ hervor. Insgesamt haben die Punkrocker mehr als 75 Millionen Tonträger weltweit verkauft – und ihre Erfolgsgeschichte dauert bis heute an.
Damit stehen die Bandmitglieder auch finanziell gut da: Schlagzeuger Tré Cool soll rund 55 Millionen US-Dollar (47 Millionen Euro) besitzen, Bassist Mike Dirnt liegt mit etwa 60 Millionen US-Dollar (51 Millionen Euro) noch etwas darüber. Am reichsten ist allerdings Frontmann Billie Joe Armstrong, dessen Vermögen auf stolze 75 Millionen US-Dollar (rund 64 Millionen Euro) geschätzt wird – nicht zuletzt dank seiner Tantiemen als Haupt-Songwriter der Band.
Blink-182 gaben 1995 mit „Cheshire Cat“ ihr Debüt, doch erst das dritte Album „Enema of the State“ aus dem Jahr 1999 machte sie endgültig zu Pop-Punk-Ikonen. Darauf fanden sich Hits wie „All the Small Things“ und „What’s My Age Again?“, die bis heute Kultstatus haben. Mit weltweit über 50 Millionen verkauften Platten gehört die Band längst zu den Großen ihres Genres.
Reich geworden sind die drei dabei ebenfalls: Schlagzeuger Travis Barker und Gitarrist sowie Co-Sänger Tom DeLonge sollen jeweils rund 70 Millionen US-Dollar (60 Millionen Euro) besitzen. Noch etwas besser gestellt ist Bassist und Frontmann Mark Hoppus (rechts), dessen Vermögen auf etwa 80 Millionen US-Dollar (68 Millionen Euro) geschätzt wird. Er verdient zusätzlich als Produzent für Bands wie New Found Glory oder mit eigenen Mode- und Schuhlabels.
Mit mehr als 85 Millionen verkauften Platten weltweit zählen Pearl Jam zu den erfolgreichsten Grunge-Bands aller Zeiten. Ihr Debüt „Ten“ aus dem Jahr 1991 brachte mit Songs wie „Alive“ und „Even Flow“ Klassiker hervor, die das Genre bis heute prägen.
Über die Jahrzehnte haben die Gründungsmitglieder nicht nur musikalisch, sondern auch finanziell ordentlich abgeräumt: Bassist Jeff Ament, Gitarrist Stone Gossard und Leadgitarrist Mike McCready verfügen jeweils über ein Vermögen von rund 100 Millionen US-Dollar (85 Millionen Euro).
Noch etwas mehr hat Frontmann Eddie Vedder auf dem Konto: Sein Vermögen wird auf 110 Millionen US-Dollar (rund 94 Millionen Euro) geschätzt. Dieses Sümmchen verdankt er nicht nur seiner Rolle als Leadsänger und Haupt-Songwriter der Band, sondern auch zahlreichen Solo-Projekten.
Snoop Dogg machte 1993 mit seinem Debütalbum „Doggystyle“ die Hip-Hop-Welt auf sich aufmerksam. Mit Tracks wie „Gin and Juice“ und „Who Am I? (What's My Name?)“ wurde die Platte zum Mega-Erfolg und verkaufte sich weltweit über 20 Millionen Mal. Insgesamt bringt es Snoop inzwischen auf rund 37 Millionen verkaufte Alben – und zählt damit zu den erfolgreichsten Rappern überhaupt.
Doch der Musiker verlässt sich längst nicht mehr nur auf Beats und Rhymes, wenn es ums Geldverdienen geht. Sein Vermögen wird auf satte 160 Millionen US-Dollar (rund 137 Millionen Euro) geschätzt – auch dank cleverer Nebengeschäfte. Dazu gehört etwa eine eigene Weinmarke, 19 Crimes Cali Red, und erst kürzlich stieg der Amerikaner als Mitbesitzer beim walisischen Fußballclub Swansea City ein.
Gwen Stefani wurde als Frontfrau der Rockband No Doubt weltberühmt. Zwar war sie der Gruppe schon 1986 beigetreten, doch erst im Jahr 1995 gelang mit dem dritten Album „Tragic Kingdom“ der internationale Durchbruch. Hits wie „Just A Girl“ und „Don't Speak“ machten die Platte mit 16 Millionen verkauften Exemplaren weltweit zum absoluten Bestseller.
In den 2000er-Jahren startete Stefani dann solo durch und stürmte mit Ohrwürmern wie „Hollaback Girl“ und „Rich Girl“ die Charts.
Heute wird ihr Vermögen auf rund 160 Millionen US-Dollar (137 Millionen Euro) geschätzt. Neben ihrer Musik sorgen auch Nebeneinnahmen für stetigen Geldfluss, darunter ihre langjährige Rolle als Coach in der amerikanischen TV-Castingshow „The Voice“ und ihre erfolgreiche Modelinie L.A.M.B.
Gefällt Ihnen dieser Artikel? Dann klicken Sie oben auf Daumen hoch und folgen Sie uns für weitere loveMONEY-Themen
Christina Aguilera begann ihre Karriere schon als Kind im „Mickey Mouse Club“, wo sie 1993 und 1994 gemeinsam mit Stars wie Justin Timberlake, Ryan Gosling und Britney Spears auf der Bühne stand. Ihren musikalischen Durchbruch feierte sie 1998 mit „Reflection“ aus dem Disney-Soundtrack zum Kinderfilm „Mulan“. Ein Jahr später folgte ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das mit „Genie in a Bottle“ einen Nummer-eins-Hit hervorbrachte. In den frühen 2000er-Jahren festigte sie mit Balladen wie „Beautiful“ und „Fighter“ ihren Ruf als eine der stärksten Stimmen ihrer Generation.
Heute wird ihr Vermögen auf 160 Millionen US-Dollar (rund 137 Millionen Euro) geschätzt. Neben ihrer Musik verdiente Aguilera auch an ihrer Rolle als Coach in mehreren Staffeln von „The Voice“ sowie an ihrer erfolgreichen Parfüm-Linie.
Auch Justin Timberlake startete seine Karriere im „Mickey Mouse Club“, bevor er als Mitglied der Boyband *NSYNC weltberühmt wurde. Mit Songs wie „I Want You Back“ und „Bye Bye Bye“ zählte die Truppe Ende der 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre zu den größten Boybands überhaupt.
Alle fünf Bandmitglieder haben sich ein ordentliches Vermögen aufgebaut: Joey Fatone soll sieben Millionen US-Dollar (rund sechs Millionen Euro) auf dem Konto haben, Chris Kirkpatrick zehn Millionen US-Dollar (rund neun Millionen Euro), JC Chasez 16 Millionen US-Dollar (rund 14 Millionen Euro) und Lance Bass 20 Millionen US-Dollar (rund 17 Millionen Euro).
Doch Timberlake wurde ohne Frage zum größten Star von allen – und sein Vermögen liegt heute bei unglaublichen 250 Millionen US-Dollar (rund 214 Millionen Euro). Neben seiner Solokarriere mit Hits wie „Cry Me a River“ und „Can’t Stop the Feeling!“ machte er sich auch als Schauspieler einen Namen und spielte unter anderem in Filmen wie „The Social Network“ (2010) und „Freunde mit gewissen Vorzügen“ (2011) mit.
Eminem veröffentlichte 1996 sein Debütalbum „Infinite“, drei Jahre später gelang ihm mit „The Slim Shady LP“ der weltweite Durchbruch. Mit Hits wie „My Name Is“ und „Guilty Conscience“ wurde er quasi über Nacht zum Superstar.
Heute zählt Eminem zu den erfolgreichsten Musikern aller Zeiten: Über 220 Millionen verkaufte Alben weltweit und Chart-Hits über mehrere Jahrzehnte hinweg sprechen für sich.
Sein Vermögen wird aktuell auf 250 Millionen US-Dollar (rund 214 Millionen Euro) geschätzt – verdient vor allem durch Plattenverkäufe, Tourneen und Tantiemen.
Take That schossen im Jahr 1992 mit ihrem Debütalbum „Take That & Party“ in die Charts und wurden schnell zu einer der größten Bands der 1990er-Jahre. Mit Hits wie „Back for Good“ und „Relight My Fire“ schrieben sie Popgeschichte.
Auch finanziell hat die Boyband ordentlich abgeräumt: Jason Orange soll rund 45 Millionen US-Dollar (38 Millionen Euro) besitzen, Mark Owen etwa 50 Millionen US-Dollar (43 Millionen Euro) und Howard Donald rund 60 Millionen US-Dollar (51 Millionen Euro). Gary Barlow, der kreative Kopf und Haupt-Songwriter, bringt es sogar auf geschätzte 125 Millionen US-Dollar (rund 107 Millionen Euro).
Der größte Star ist jedoch Robbie Williams, dessen Vermögen auf satte 300 Millionen US-Dollar (rund 256 Millionen Euro) geschätzt wird. Seit seinem Ausstieg 1996 startete er eine der erfolgreichsten Solokarrieren der Popwelt – mit Mega-Hits wie „Angels“ und „Let Me Entertain You“. Mehrfach kam es zu Reunions der Band, die die Bankkonten der Mitglieder noch einmal kräftig aufgefüllt haben dürften.
Dave Grohl wurde Anfang der 1990er-Jahre als Drummer von Nirvana weltbekannt. Nach dem tragischen Tod von Kurt Cobain im Jahr 1994 gründete er 1995 die Foo Fighters – zunächst als Solo-Projekt, das sich dann aber schnell zu einer der größten Rockbands der Welt entwickelte.
Seither steht Grohl als Frontmann, Sänger und Gitarrist im Rampenlicht und prägt den Sound der Band maßgeblich. Auch wenn die Besetzung der Foo Fighters immer wieder wechselte, blieb er die kreative Leitfigur – und schrieb legendäre Hits wie „Everlong“ und „Learn to Fly“.
Heute wird sein Vermögen auf rund 330 Millionen US-Dollar (282 Millionen Euro) geschätzt.
Shania Twain wird nicht umsonst als „Queen of Country Pop“ bezeichnet: Mehr als 100 Millionen verkaufte Alben weltweit machen sie zu einer der erfolgreichsten Künstlerinnen ihres Genres. Ihren Durchbruch schaffte sie 1995 mit ihrem zweiten Album „The Woman in Me“, das mit Songs wie „Any Man of Mine“ und „Whose Bed Have Your Boots Been Under?“ über 40 Millionen Mal verkauft wurde.
Seitdem liefert Twain regelmäßig Hits, die ganze Generationen mitgesungen haben – darunter Klassiker wie „Man! I Feel Like a Woman!“ und „That Don’t Impress Me Much“.
Heute wird ihr Vermögen auf beeindruckende 400 Millionen US-Dollar (rund 342 Millionen Euro) geschätzt.
Dr. Dre wurde Ende der 1980er-Jahre als Gründungsmitglied der Rapgruppe N.W.A. bekannt, bevor er 1992 mit seinem Soloalbum „The Chronic“ durchstartete. Mit Tracks wie „Nuthin’ but a ‘G’ Thang“ und „Let Me Ride“ schrieb er Hip-Hop-Geschichte.
Neben seiner eigenen Karriere machte sich Dr. Dre vor allem als Produzent einen Namen in der Szene – er war maßgeblich am Aufstieg von Stars wie Snoop Dogg, Eminem und 50 Cent beteiligt.
Heute wird sein Vermögen auf rund 500 Millionen US-Dollar (427 Millionen Euro) geschätzt. Darin steckt auch eine erhebliche Summe aus einer erfolgreichen unternehmerischen Aktivität: 2006 gründete er gemeinsam mit Musikmanager Jimmy Iovine die Kopfhörermarke Beats Electronics, die 2014 für drei Milliarden US-Dollar von Apple übernommen wurde.
Die Spice Girls stürmten 1996 mit ihrer Debütsingle „Wannabe“ die Charts – und zwar gleich in 37 Ländern. Mit mehr als 80 Millionen verkauften Platten weltweit zählen sie bis heute zu den erfolgreichsten Girlgroups überhaupt. Hits wie „Viva Forever“ und „Spice Up Your Life“ sind längst Pop-Klassiker. Zwar löste sich die Band im Jahr 2000 offiziell auf, doch mehrere Reunions sorgten dafür, dass ihre Girl Power auch finanziell weiter Früchte trug.
Melanie Brown („Scary Spice“) bringt es heute auf ein Vermögen von rund zehn Millionen US-Dollar (neun Millionen Euro). Melanie Chisholm („Sporty Spice“) und Emma Bunton („Baby Spice“) liegen jeweils bei etwa 30 Millionen US-Dollar (26 Millionen Euro). Geri Halliwell („Ginger Spice“) soll dank ihrer erfolgreichen Kinderbuchreihe sogar rund 40 Millionen US-Dollar (34 Millionen Euro) besitzen.
Die Reichste im Spice-Girl-Verbund ist jedoch Victoria Beckham („Posh Spice“). Gemeinsam mit ihrem Ehemann, Fußball-Ikone David Beckham, verfügt sie über ein unglaubliches Vermögen von 672 Millionen US-Dollar (rund 574 Millionen Euro).
Destiny’s Child wurden 1998 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum über Nacht zu Superstars. Mit Hits wie „No, No, No“ und „Tell Me“ legte die Band den Grundstein für ihren Erfolg. Die Zusammensetzung der Gruppe änderte sich einige Male, bevor schließlich das heute legendäre Trio aus Beyoncé Knowles, Michelle Williams und Kelly Rowland die Songs schmetterte.
Heute liegt das Vermögen von Michelle Williams bei etwa zehn Millionen US-Dollar (neun Millionen Euro), Kelly Rowland bringt es auf rund zwölf Millionen US-Dollar (zehn Millionen Euro). Doch der wahre Megastar wurde Beyoncé: Ihr Vermögen wird auf unglaubliche 780 Millionen US-Dollar (rund 666 Millionen Euro) geschätzt.
Die Pop-Ikone startete 2003 ihre Solokarriere mit dem Hit „Crazy in Love“, bei dem auch ihr heutiger Ehemann Jay-Z mitwirkte. Neben der Musik konnte Beyoncé ihr Einkommen mit erfolgreichen Business-Ideen weiter steigern, etwa mit den Einnahmen ihrer Mode-Linie Ivy Park und ihrer Haarpflegemarke Cécred.
An der Spitze der reichsten Musikstars der 1990er-Jahre steht Jay-Z – laut dem Wirtschaftsmagazin „Forbes“ mit einem unglaublichen Vermögen von 2,6 Milliarden US-Dollar (rund 2,2 Milliarden Euro).
Der Hip-Hop-Superstar gründete 1994 das Label Roc-A-Fella Records und veröffentlichte zwei Jahre später sein Debütalbum „Reasonable Doubt“. Schon in den 1990er-Jahren lieferte er Mega-Hits wie „Hard Knock Life (Ghetto Anthem)“ und prägte die Rap-Szene entscheidend mit.
Doch seinen Milliardenstatus verdankt Jay-Z nicht allein der Musik. Als findiger Geschäftsmann baute er sich daneben noch ein Imperium auf: 2008 rief er das Entertainment-Unternehmen Roc Nation ins Leben, mit der Champagnermarke Armand de Brignac und dem Cognaclabel D’Ussé dehnte er seine unternehmerischen Tätigkeiten auf eine weitere Branche aus. Außerdem investierte er schon früh in aufstrebende Firmen wie Uber – ein Deal, der sich für ihn mehr als ausgezahlt hat.
Gefällt Ihnen dieser Artikel? Dann klicken Sie oben auf Daumen hoch und folgen Sie uns für weitere loveMONEY-Themen